
6. Symposium am 13.01.2027
Am 13. Januar 2027 findet das sechste NNZ-Symposium in der Zentralschweiz statt. Dieses Mal werden unter dem Motto «Gemeinsam bewegen – gestalten wir zukunftsfähige Lieferketten» mehrere Ziele der Agenda 2030 beleuchtet.
Das Programm
Bei der sechsten Durchführung des NNZ-Symposiums geht es um das Bewegen und die Frage, wie wir unsere Lieferketten zukunftsfähig gestalten. Von der Ressourcengewinnung über die Produktion bis hin zur Wiederverwendung möchten wir Potenziale aufdecken und Synergien schaffen. Indem wir ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichrangeig betrachten, adressiert das diesjährige Symposium gleich mehrere Ziele der Agenda 2030.
Datum: Mittwoch, 13. Januar 2027 (nachmittags)
Ort: Messe Luzern - Forum im Messezentrum, Horwerstrasse 87, 6005 Luzern (Karte / Situationsplan)
Programm und weitere Details folgen
Anmeldung für das NNZ Symposium 2027
Willkommen
Das NNZ Symposium 2026 stand ganz im Zeichen der nachhaltigen Städte und Gemeinden. Wir lernten das Thema in seinen verschiedenen Facetten kennen, erlebten erfolgreiche Beispiele aus der Praxis und liessen uns inspirieren, was nachhaltige Rahmenbedingungen in unserem jeweiligen Kontext bedeuten könnten. Wie bei jedem NNZ Symposium hatten die Teilnehmenden während des Impact Cafés Gelegenheit, sich wechselseitig kennenzulernen, zu vernetzen, Wissen auszutauschen und Projektkonzepte zu entwickeln. Die besten Ideen aus dem Impact Café wurden anschliessend dem Beschleunigungs-Board vorgestellt. So entstanden am 5. NNZ Symposium konkrete Ansätze, die die Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) in der Zentralschweiz fördern.
Simon Howald (NNZ)

Andrea Weber-Hansen (HSLU)

Romed Aschwanden (WWF)

Auftakt und Auslegeordnung
Zum Auftakt erfuhren wir von Experten, was Nachhaltigkeit für Gemeinden und Städten wirklich bedeutet respektive mit welchen Spielarten dies umgesetzt und im Alltag gelebt werden kann.

Perspektive Politik:
Walter Fassbind ist Leiter der Abteilung Umwelt und Energie und in dieser Funktion auch Stadtökologe von Zug. Zusammen mit seinem Team unterstützt er die Verwaltung und Politik in strategischen und operativen Fragen zu Energie, Klimaschutz und Nachhaltiger Entwicklung. Walter Fassbind kann auf eine 20-jährige Erfahrung in der Umsetzung von Projekten und ihren Herausforderungen in der öffentlichen Hand zurückblicken.
Rückblick Symposium 2025
Das NNZ Symposium 2025 stand ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. Ein Lead des letztjährigen Impact Cafés «Textilien/Kleidung» präsentierte einen kurzen Rückblick auf das Symposium 2025 und zeigte auf, wie sich eine daraus entstandene Projektidee bis heute entwickelt hat.

Rückblick: Tina Moor
Tina Moor lehrte ab 1992 an der Hochschule Luzern - Design Film Kunst. Seit 2004 war sie in der Designforschung tätig, wo sie mehrere interdisziplinäre und angewandte Forschungsprojekte mit Industriepartnern in verschiedenen Bereichen, z.B. im Architekturbereichleitete. Von 2010 bis 2021 war sie Leiterin der Bachelorstudienrichtung Textildesign und von 2015-17 stellvertretende Vizedirektorin. Bis Ende 2025 co-leitete sie auch das SpinnLab der HSLU für Natur- und Recyclingfasern. Seit 2026 ist sie für Studio Verticol tätig.
Impact Café «Armutsprävention für Arbeitnehmende durch Staat, Privatwirtschaft und Organisationen»

Impact Café Co-Leader: Daniel Furrer
Daniel Furrer ist Geschäftsleiter der Caritas Zentralschweiz und engagiert sich seit Jahren nicht nur für soziale, sondern auch für ökologische wie ökonomische Nachhaltigkeit. So ist er unter anderem in den Vorständen des NNZ, von «Luzerner Unternehmen - Der Gewerbeverein » und war fast 14 Jahre Stiftungsrat der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus.
Caritas Zentralschweiz verankert Nachhaltigkeit in ihrer gesamten Arbeit – von Armutsbekämpfung über Integrationsangebote, Bikesharing nextbike, Brockenhäusern bis zu Arbeitsmarktprogrammen, die Menschen langfristige Perspektiven bieten.
Künstlerische Inputs

Mit messerscharfen Wortspielen, intelligentem Humor und viel Gespür für den Zeitgeist brachte Kilian Ziegler die grossen Fragen unserer Gegenwart auf den Punkt. In seinem Auftritt verband er Sprachwitz mit gesellschaftlicher Beobachtung – und zeigte auf ebenso unterhaltsame wie kluge Weise, wie man in einer immer komplexeren und wärmer werdenden Welt den Überblick (und den Humor) behält.







































































































